Das wilde Leben …

Wir sind ja bei unserem Umzug einerseits näher an die Innenstadt gezogen, gleichzeitig wohnen wir aber tatsächlich etwas grüner als vorher. Und so stolpere ich regelmäßig morgens oder abends über das wilde Leben da draußen.
Mal abgesehen von den vier Schafen, die auf der Nachbarwiese wohnen und den diversen hier tigernden Katzen (die alle so aussehen, als hätte sie ein Zuhause, das haben wir natürlich gecheckt), habe ich in den letzten paar Wochen ein Eichhörnchen, die unvermeidlichen K’Nickel (die es hier in der Stadt ja zu hunderten gibt), eine Kröte, zwei Mäuse, einen Fasan mit Hühnern, einen Raubvogel (flog über dem Feld, genaue Spezies konnte ich mit bloßen Auge jetzt nicht erkennen) und gerade eben die erste Hummel des Jahres getroffen. Leute, ich fühl mich wohl!

Aus einem nur bedingt damit verwandten Feld: Hier ist ein kleines Kloster in der Nähe und dort werden mehrfach am Tag die Glocken geläutet (alles sehr leise und dezent im Verhältnis zur Stadtkirche, neben der ich einige Zeit aufgewachsen bin), unter anderem – ihr ahnt es schon – um 18.00 Uhr, der Katzenfütterzeit. Und der dicke Nietzsche ist natürlich der vollen Überzeugung, sie läuten nur für ihn. Damit wir auch ja seine Fütterung nicht vergessen. 🙂

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