Liebe deinen Körper

Heute ist Love Your Body Day.

Was es damit auf sich hat und warum das so wichtig ist erklären euch gerne NOW oder die Mädchenmannschaft.

Wie ich schon mal woanders geschrieben habe, mag ich meinen Körper und mich  (fast immer). Momentan merke ich von meinem Körper besonders meine Brüste, die gerne nach Hause und aus dem BH wollen, und meine Haare, die gewaschen werden sollten, wenn ich nachher nach Hause fahre.

Besonders mag ich meine Auge und meine Stimme. Was mögt ihr an eurem Körper? Und was können wir tun, damit die Akzeptanz unsere Körper so zu mögen, wie sie sind, wachsen und gedeihen kann?

Zur Anregung mal das Love Your Body – Manifest oder 10 Wege seinen Körper zu lieben (erstmal nur auf Englisch, Übersetzung reiche ich wahrscheinlich noch nach):

  1. Indulge on your own terms. Whether it’s fresh veggies from the Farmer’s Market, or a pint of Häagen Dazs Vanilla Fudge ice cream or loving your body is also about loving your taste buds every once in a while.
  2. Stretch your mind and body. Yoga—gentle yoga that encompasses relaxation and a healthy lifestyle, as well as meditative yoga—can bring one to the consciousness of their unique inner being. Yoga can rejuvenate the mind and body and teach us how to care for ourselves.
  3. Read. It can be a source of entertainment, a way to catch up on current events or an educational tool. Several books have been published on loving your body—get some new ideas!
  4. Throw a private party. It worked for India.Arie and it can work for you too. Take a day for yourself and yourself only. Turn off your cell and log out of your instant messenger. Just spend the day looking in the mirror and exploring your body. Once the celebration is over you’ll realize that you learn something new everyday.
  5. Laugh out Loud. This isn’t just an Internet acronym spelled out. It’s an action that will do your body some good. Don’t be afraid to show the world your smile. It’s contagious.
  6. Have safe sex. Loving our bodies is about keeping them healthy and free from diseases. And besides, there’s nothing like getting a two for one on Love Your Body Day.
  7. Spend time with your family. Whether it’s a pet or partner, your spouse or a sibling, quality time is a must-have in nurturing relationships which in turn nurture and love your body.
  8. Listen to positive music. Developing a theme song can do wonders for your body esteem and your overall outlook.
  9. Develop a creative outlet. Everyone needs a medium to express daily stress and frustrations constructively. Maybe you’re a photographer, writer, poet or all three. Maybe you can knit, make shapes out of clay or finger paint. Loving your body is also about loving your mind.
  10. Contribute to NOW Foundation so that they continue to give great ideas through the Love Your Body Campaign (P.S. It’s even tax-deductible!). Send us your ideas.

 

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2 Kommentare

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2 Antworten zu “Liebe deinen Körper

  1. Mein Bauch ist definitiv zu dick. Und doch- ich mag ihn. Er ist gemütlich. Und mein Zinken ist klasse. Und meine Haare.

  2. Ich mag auch meine Stimme und meine Augen. Und inzwischen auch meine Brüste. Früher fand ich die immer zu klein, aber inzwischen sind die genau richtig. Meine Haare find ich auch gut. Naturkrause, machen was sie wollen, aber egal welche Haarlänge, sieht immer irgendwie richtig aus, ohne dass ich da mit Fönbürste oder Haarspray oder so nachhelfen muss. Sehr praktisch. Und meine Wangenknochen. Ich hab prima Wangenknochen. Und ich mag meine Achselhaare und darum dürfen die auch bleiben, wo sie sind. Schminken oder Haare färben tue ich auch nicht mehr, ich finde mich natürlich am Besten. Insgesamt finde ich an mir deutlich mehr positives als negatives. Meine Beine und mein Hintern sind etwas zu dick, Cellulite hab ich auch, das hab ich von meiner Mama, aber ich hab keine Lust, da aufwendig gegen an zu kämpfen.

    Wichtig für die Akzeptanz des eigenen Körpers ist, dass man sich und das was man tut gut findet, glaube ich. Meine Beine bringen ich mich jeden Tag mit dem Fahrrad zehn Kilometer zur Arbeit und zurück. Und halten mich den ganzen Tag im Laden aufrecht. Da können die doch nicht schlecht sein. Und bei meinen Haaren ist das ganz deutlich. Wenn ich gut drauf bin und mich wohl fühle, dann sind die glänzend und die Locken hüpfen nur so vor Sprungkraft. Wenn es mir schlecht geht, dann sind auch meine Haare eher stumpf und wirr. Ich hab auch gelernt, bei jedem köperlichen Unwohlsein erstmal zu fragen, wie ich mich seelisch gerade fühle und da sitzt dann meistens die Ursache, egal, ob das Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen oder allgemeine Müdigkeit sind. Und auch wenn ich die Ursache nicht immer sofort abstellen kann, lässt der Schmerz dann oft schon nach, so als wollte mein Körper einfach sagen: „Oh, gut, du hast es kapiert.“

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