Junges Gemüse

Das mit den Ehec-Infektionen ist ja nicht schon ganz schön Scheisse (und dafür zahle ich auch brav fünf Euro in die Kalauerkasse). Zum ersten mal seit langem hat es mal wieder nicht tierische Produkte erwischt und die Litanei gewisser Leute, dass man die Probleme ja nicht hätte, wenn man nur auf die bösen tierischen Eiweiß-Produkte verzichten würde, habe ich bisher zumindest noch nicht hören müssen. Dabei wäre sie in dem Maße berechtigt, dass wir das Probelm nicht hätte, wenn nicht einer Schafsscheisse, Rinderurin oder so etwas auf das frische Grün hätte fallen lassen.

Jedenfalls ist das Geschrei (in den Medien) groß, Schuldige werden gesucht und Rohkost erst einmal unter Generalverdacht gestellt. Sinnvoller wäre es doch, die Leute möglichst sachlich auf die Risiken hinzuweisen und ihnen Handlungsoptionen an die Hand zu geben, wie sie mit dem Problem sinnvoll umgehen können.

Ich habe mich jedenfalls informiert, nicht ins Bockshorn jagen lassen und zum Wochenende auf dem Ökomarkt  beim Biobauern aus der Region für einen riesiegen Kohlrabi und Gurken gekauft. Und die waren nicht mal teuer. So geht das nämlich auch mit dem jungen Gemüse 🙂

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